Facebook sollte noch ein Mal vor der Polemik durch die Enge der Gruppen und pa'ginas wirken, die auf die Vollständigkeit der einer oder eine Gruppe der Personen einen Anschlag verüben.
Dieses Mal, hat das riesige soziale Netz die so berühmte Massimo Tartaglia, Angreifer gewidmete Seite des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi geschlossen. "Die Gewalt zu fördern oder drohende Inhalte einzuführen, ist in Facebook nicht erlaubt".
Die Seite rechnete schon mit über 85.000 Verfolger und sie war geschlossen um zu meinen, dass er die ethischen und gesetzlichen Enden übertritt, unter denen sich seine Inhalte richten müssen. Auf dieselbe Weise waren manche Gruppen beseitigt, die auch den Angreifer unterstützten, und sogar Hilfsseiten dem eigenen Berlusconi, in denen es heftige Kommentare gab.
Facebook antwortet so auf die vom Minister formulierte Klage des italienischen Innenraums, sowie auf die vom Vorhandensein provozierten Klagen dieser Gruppe.
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